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Von der Gründung über wesentliche Entwicklungsschritte bis zu den gerade abgeschlossenen Projekten und Maßnahmen - auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über wesentliche Ereignisse in der Geschichte des Präventionsrates Bremerhaven.

Aktuelle Projekte und Maßnahmen finden Sie unter »Aktuell« - »Projekte«.
Daneben können Sie auch nach Informationen zu Projekten und Maßnahmen suchen.


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2017 (-)

Wechsel der Geschäftsführung

Wechsel der Geschäftsführung

Am 05. September 2017 hat die Geschäftsführung des Präventionsrates Bremerhaven gewechselt. Nadine Laue, die bis zu diesem Datum die Geschäftsführung inne hatte, übergab auf der Sitzung des Präventionsrates offiziell diese Aufgabe an ihre Kollegin Annika Dreimann. mehr...

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Goethe, Johann Wolfgang von

Goethe, Johann Wolfgang von

Neunzehn Schüler*innen des Beruflichen Gymnasiums der Kaufmännischen Lehranstalten - UNESCO Schule, haben sich im ersten Schulhalbjahr 2017 durch das »Goethe, Johann Wolfgang von« Projekt in der Stadtteilgalerie Goethe45, in acht Arbeitsgruppen mit dem großen Dichter und Denker Goethe beschäftigt. mehr...

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Märchenhaft

Märchenhaft

Das Projekt »Märchenhaft« förderte die gemeinsame Arbeit an kulturellen Projekten mit Jung und Alt, mit Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und divergentem Bildungs- und Sprachstand. Das Projekt bot die Gelegenheit, Menschen auf eine Weise kennenzulernen, die man sonst nicht kennengelernt hätte - Menschen auf eine Weise kennenzulernen, die nur Tanz, Theater und Musik ermöglichen. mehr...

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2016 (-)

Die Welt umarmen

Die Welt umarmen

Im Rahmen der »Langen Nacht der Kultur« am 04.06.2016 wurde die Fotoausstellung »The blue Area - Kapstadt Township Projekt« in der Galerie Goethe45 eröffnet. Auf dem Hinterhof fand dazu ein JAM mit Deejaying und Break-Dance statt! mehr...

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Hinterm Vorhang

Hinterm Vorhang

Um das alltägliche Leben von Menschen die aus ihrer Heimat fliehen mussten selber besser nachvollziehen zu können, ist der Berliner Fotograf Manolo Ty im Juni 2015 in zwei syrische Camps im Libanon gereist. Seit Ausbruch der Konflikte in Syrien befinden sich nach Angaben der UNHCR, der internationalen UN-Organisation für Flüchtlingsschutz, Millionen Syrer auf der Flucht. Die meisten Menschen fliehen in die umliegenden Länder wie die Türkei, Jordanien oder den Libanon. mehr...

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Streitschlichter Lehe-Treff

Streitschlichter Lehe-Treff

Ziel des Projektes war die Ausbildung mehrerer Jugendlicher im Freizeittreff zu Streitschlichtern. Hierdurch sollte die individuelle Konfliktkompetenz, das Selbstvertrauen und die Selbstverantwortung gestärkt werden. Darüber hinaus sollte eine Verbesserung des sozialen Zusammenlebens im Lehe-Treff erreicht werden. mehr...

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Lehe 27576

Lehe 27576

Florian Eybe ist Grafikdesigner und lebt genau da, wo der Block am heißesten ist. Im Lehe Quartier. Er ist als freier Kreativer unterwegs und hat sich in der Szene einen Namen gemacht. In der Ausstellung »Lehe 27576« visualisiert Florian Eybe dann auch seine Nachbarschaft mit seinem ganz eigenen und unverkennbaren Stil und verschiedenen künstlerischen Medien. mehr...

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2015 (-)

Schulfreunde

Schulfreunde

Kunst und Kultur kann Welten verbinden. An den Kaufmännischen Lehranstalten wird dies über den fachbezogenen Fächerkanon hinaus seit Jahrzehnten nachhaltig in interkulturellen Projekten gelebt. SCHULFREUNDE ist ein hausinterner aktueller Ansatz, der Jugendliche aus aller Welt, die in DAZ-Klassen (Deutsch als Zweitsprache) beheimatet sind und den verschiedenen Schulen der Stadt zugewiesen werden, sich mit Regelschüler(innen) vernetzen. Einmal wöchentlich treffen sich eine Lerngruppe der KLA-DAZ-Schüler(innen)mit dem KLA-UNESCO-Kurs in einer großen Pause um sich kennenzulernen. mehr...

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Es geht was in Lehe - Hoffest der Goethe45

Hoffest der Goethe45

Auf dem Hof des Hauses Goethestraße 45 luden der Kunstverein Bremerhaven und die Galerie "Goethe 45" zum Hoffest ein. Neben einem kleinen Flohmarkt, heißen Getränken und Suppen, musikalischer Begleitung, Kunstprogramm für Kinder stand auch eine Feuershow auf dem Programm. Für das Fest wurde der Hofzugang über die Uhlandstraße geöffnet. mehr...

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FREAKS!

FREAKS!

Ein bunter Abend voller skurriler Typen und Ansichten, Livemusik, Livetalks, Livewunder(n), Livetätowierungen, Spiele mit und ohne Publikum, Seemannsgarn, Schnaps & Strickmustern! Durch den Abend führten die charmanten Gastgeber Konny K. und Neuzugang Günther Junior.
Am 27. November, Beginn um 22.00 Uhr in Pike Mikes neuem Tattooladen in der Alten Bürger 190. mehr...

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Es geht was in Lehe - Kunstausleihaktion

Kunstausleihaktion

Arbeiten von Künstlern wie Bogna Jaroslawski, Frederick Gass, Darnell Wiegers und Kenan Petersen aus Südafrika werden kostenlos an Bewohner und Institutionen ausgeliehen. Alle genannten Künstler hatten bereits Ausstellungen in der Szenegalerie mitten in Lehe. Der Kapstädter Konzept-Art Künstler Kenan Petersen hat speziell für diese Aktion acht Arbeiten geschaffen. Diese wurden von SchülerInnen der Kaufmännischen Lehranstalten (KLA) bereits an den Seniorentreffpunkt KOGGE mitten im Quartier zur Ausleihe übergeben. mehr...

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Es geht was in Lehe - Visualizing Music Jam Vol. 5

Visualizing Music Jam Vol. 5

"Nichts ist so geeignet wie Musik und Tanz als Visualisierung von Musik, um Menschen zu verbinden" sagt Anne Schmeckies, die zusammen mit den Break Dancern der Bboy Trip Crew (BBt) den Event organisierte. Break Dance oder Bboying/Bgirling ist ein Element des Gesamtkunstwerks HipHop und war lange Jahre ausschließlich der HipHop Szene selber vorbehalten. Gesamtgesellschaftlich viele Jahre nicht verstanden, gilt Break-Dance inzwischen als Methode, um Aggressionen zu sublimieren und ein friedvolles und kreatives Miteinander statt Gegeneinander erfahrbar zu machen. mehr...

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Es geht was in Lehe - Befreiung

Befreiung

Die Kunst um der Kunst willen macht frei und leuchtet aus einer natürlichen Gesetzmäßigkeit und Absichtslosigkeit heraus. Befreiung eben. "Passt", sagt Kuratorin Anne Schmeckies »ein Künstler einer Waldorfschule der Goethe liebt stellt seine Arbeiten in der Galerie Goethe45 aus.«
Beabsichtigt war mit dieser Schau auch, den nachfolgenden Generationen Mut zu machen, sich der Öffentlichkeit wo auch immer zu präsentieren. mehr...

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Gulab Jamun

GulabJamun

Die Ausstellung Gulab Jamun zeigte unter anderem 8 von 365 Stäben der sozialen Skulptur "Pink Silence", die Anfang 2015 in Südindien/Tamil Nadu als stille Mahnung zur Gewalt an Frauen nicht nur auf dem indischen Kontinent entwickelt und ausgestellt worden ist. Zu sehen war die Ausstellung in der Goethe45 (Goethestraße 45, 27576 Bremerhaven) vom 15. August bis zum 12. September - der Eintritt war frei. mehr...

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Es geht was in Lehe - Zeig mir Deinen Style

Zeig mir Deinen Style

Drei Tage lang wurde die Galerie Goethe45 im Lehe Quartier an die Schule am »Ernst Reuter Platz« verlagert. Vom Präventionsrat der Stadt Bremerhaven gefördert, konnten an der ERNST! 44 Schüler(innen) in dieser Zeit ihren »Style« entwickeln. Graffitimaler und Multitalent Sönke Busch brachte in seinem Workshop den höchstkonzentrierten Schüler(innen) die schöne Kunst der Kalligrafie nahe. mehr...

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Netzwerk friedliches Miteinander

Netzwerk friedliches Miteinander

Am 08. Juli 2015 konnte bereits die zweite Grundschule mit dem Siegel »friedliches Miteinander« ausgezeichnet werden. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurde das Siegel durch Vertreter des Präventionsrates an die Schulakteure der Allmersschule überreicht. mehr...

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Alis Nacht - eine Late Night der etwas anderen Art

Alis Nacht

Das Margarete Sunshine Kollektiv veranstaltete Livetalks, Livemusic, Livedancing, Livedönermaking,Liveaction, Livestreaming, Liveparty, Liveprickling ...
Und alles dreht sich irgendwie um TOLERANZ!
Wie? Tolerant bist du sowieso? Muss man nicht drüber reden, ist ja selbstverständlich? Jeder so, wie er mag? mehr...

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Netzwerk friedliches Miteinander

Netzwerk friedliches Miteinander

Als erste »gewaltfreie Grundschule« konnte am 21.04.2015 die Amerikanische Schule mit dem Siegel »friedliches Miteinander« ausgezeichnet werden. Das bereits seit vielen Jahren an Schulen der Sek1 angewandte Konzept zur Optimierung der Gewaltprävention (Siegel gewaltfreie Schule) konnte damit erfolgreich auf die Primarstufe übertragen werden. mehr...

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Auf die Plätze - Heimat - Los!

Auf die Plätte - Heimat - Los!

Das Projekt förderte die gemeinsame Arbeit an kulturellen Projekten mit Jung und Alt, mit Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und divergentem Bildungs- und Sprachstand. Die bereits durchgeführten Kooperationen (Charra / Faust reloaded / Früher war alles besser. Nicht.) wurden um die Zusammenarbeit mit der Werkstattschule und dem DAZ-Bereich erweitert. Im Fokus standen hier Migranten, die erst kürzlich nach Deutschland zugezogen sind. Gemeinsam wurde zum weit gefächerten Thema "Flucht" gearbeitet (Flucht vor Krieg, Flucht aus dem Leben, Flucht in Träume & Gedanken, Flucht als Möglichkeit sich zu verändern, das Leben als jemand anderes neu zu gestalten…). mehr...

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2014 (-)

Faust-Reloaded - Release-Party

Faust

Die filmische Dokumentation zu Faust-Reloaded
In der Paulus-Kirche wurde am Abend des 7. Mai 2013 nichts Geringeres versucht, als zu einer Ikone der Klassik einen theatralen Zugang aus der Perspektive der heute Lebenden (und Lesenden) zu finden. Doch was an dem Abend nicht zu sehen war: der mehrere Monate dauernde Prozess, durch den es erst möglich wurde, das Stück "auf die Bühne" zu bringen. Im Gegensatz zu vielen anderen Projekten wurde in diesem Fall jedoch der Entstehungsprozess mit all seinen Höhen und Tiefen begleitet und filmisch dokumentiert. mehr...

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Fachtag »Bestimmt das Gehirn unser Handeln?«

Fachtag »Gehirnforschung«

Im Rückgriff auf den Fachtag vom 1.11.2013 nahm Michael Stiels-Glenn die Kernthesen auf und vertiefte diese. Die Thesen wurden nach dem Vortrag in einem interdisziplinären Austausch von den TeilnehmerInnen mittels eines World Cafés diskutiert. mehr...

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Sport statt Gewalt

Sport statt Gewalt

Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Ortpolizeibehörde Bremerhaven, dem Kreissportbund Bremerhaven, dem Amt für Sport und Freizeit und dem Präventionsrat Bremerhaven wird über die Preisvergabe nach zuvor festgelegten Kriterien einmal jährlich entscheiden, wobei es nicht auf sportliche Leistungen ankommt. Neben der Bewusstseinsbildung für das Gemeinschaftsgefühl sollen sich die Projekte auch mit der Stärkung der individuellen sozialen Kompetenzen von Jugendlichen befassen. Zusätzlich soll erreicht werden, Kinder und Jugendliche im Sport zu halten und neue Mitglieder zu gewinnen. mehr...

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Außendarstellung des Präventionsrates

Außendarstellung des Präventionsrates

Der bereits vorhandene Internetauftritt des Präventionsrates war zwischenzeitlich »in die Jahre« gekommen und bedurfte daher einer Überarbeitung. Daneben existierten als weitere Informationsangebote die Seiten zu Mut gegen Gewalt, die als Ergebnis eines Projektes innerhalb der Aktion die Projektphasen der ersten fünf Jahre dokumentierten, sowie die Seiten zum »Siegel Gewaltfreie Schule«. mehr...

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Schutzengel

Schutzengel

Jahr für Jahr kommen im deutschen Straßenverkehr viel mehr Menschen zu Schaden, als es Opfer bei Gewaltverbrechen gibt. Daher kommt nicht nur der Kriminalprävention sondern auch der Verkehrsprävention eine besondere Bedeutung zu. Im Rahmen des Schutzengel-Projektes engagiert sich die Ortspolizeibehörde Bremerhaven seit 2007 zusammen mit vielen Kooperationspartnern für die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Nachdem dieses aus Soltau-Fallingbostel adaptierte Projekt in Bremerhaven umgesetzt wurde, hat es bereits mehrere Entwicklungsschritte hinter sich gebracht. mehr...

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Kinoprojekt »Schuld sind immer die anderen«

Kinoprojekt »Schuld sind immer die anderen«

Der Film soll Schülern der achten bis zehnten Klassen der Bremerhavener Schulen gezeigt werden. Thematisiert wird hier die Opfer- und Täterrolle in einem Aufeinandertreffen der beiden Handelnden im Rahmen einer Unterbringung des Täters in einer jugendlichen Gemeinschaft. Mit den Schülern soll insbesondere auch die Opferrolle und die Auswirkungen der Tat auf die Lebensgestaltung des Opfers herausgearbeitet werden. Das Projekt wird im Herbst 2014 durchgeführt. mehr...

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RUMI poetry of the heart

RUMI poetry of the heart

Mit gemeinsamen Werten im Christentum und im Islam beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Lehranstalten Bremerhaven (KLA) - UNESCO Schule - und der Meram Zeki Özdemir Anadolu Lisesi in Konya/Türkei nun ein Jahr lang. Die 1,5 Millionen große zentralanatolische Stadt Konya ist auf der ganzen Welt durch die Poesie des Begründers des Sufismus - Mevlana Celaleddin Rumi (1207-1273)- bekannt geworden. Hz. Mevlana zählt zu den meistgelesensten Poeten der Welt, so dass die UNESCO das Jahr 2007 anlässlich seines 800 jährigen Geburtstages zum RUMI Jahr erklärt hat. mehr...

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Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen

Die Opfer der NSU

Im Rahmen des Konzeptes "Stopp der Jugendgewalt" wurden die Themenfelder Rechtsextremismus, Alltagsrassismus, Antidiskriminierung und demokratische Grundbildung aufgenommen. Im Wesentlichen wurden Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen. Die Ausstellung des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. richtet ihren Fokus auf die Opfer des NSU, es werden die menschlichen Seiten gezeigt und Empathie für die Opfer geweckt. mehr...

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Theaterprojekt »Früher war alles besser. Nicht.«

Früher war alles besser. Nicht!

Das Projekt soll die gemeinsame Arbeit an kulturellen Projekten mit Jung und Alt, mit Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und mit divergentem Bildungsstand fördern. Die bisherigen Kooperation (Charra und Faust reloaded) soll um die Zusammenarbeit mit der Werkstattschule und dem Bemühen um die Integration junger Menschen aus der Bewährung ergänzt werden. mehr...

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Anti-Bias

Wie begegne ich Vielfalt und Diskriminierung im pädagogischen Alltag? Eine kritische (Selbst-) Reflexion individueller und gesellschaftlicher Machtverhältnisse Die 2-tägige Fortbildung eröffnet einen Einblick in die Arbeitsweise eines der innovativsten und reichhaltigsten Ansätze antidiskriminierender Bildungsarbeit. Das englische Wort "Anti-Bias" bedeutet in etwa: "ein aktives Eintreten gegen individuelle Voreingenommenheit, gesellschaftliche Schieflagen und Machtungleichgewichte". mehr...

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Präventionsrat zeichnet Hausgemeinschaft aus

Vorbildliche Hausgemeinschaft

Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs in Bremerhaven ist seit längerer Zeit ein wichtiges Thema im Präventionsrat der Stadt. Am 18. Mai 2014 zeichneten Vertreter des Gremiums die Bewohner der Wülbernstraße 43 als vorbildliche Hausgemeinschaft in Sachen Diebstahlprävention aus.
Im Auftrag des Stadtplanungsamtes war zuvor der Eigentumsschutz im Bereich des Ortsteils Klushof mit Schwerpunkt Wülbernstraße in einer Haus-zu-Haus-Begehung untersucht worden. Als ein Ergebnis dieser Untersuchung konnte festgestellt werden, dass die Mieter des Mehrfamilienhauses Nr. 43 es in besonderer Weise verstehen, durch ein gutes Netzwerk und Absprachen untereinander, den Einbrechern das Leben schwer zu machen.
Sie wurden als Vorbild für andere Anwohner mit einem Geldpreis, der zur Beschaffung eines Gemeinschaftsgrills gedacht ist, aus Mitteln des Präventionsrates belohnt. Die Übergabe der Auszeichnung fand im Rahmen eines Gottesdienstes zum Thema »Nachbarschaftshilfe und Einbruch« in der Pauluskirche statt. mehr...

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Siegel »Gewaltfreie Schule« Rezertifizierung der Heinrich-Heine-Schule

Siegel gewaltfreie Schule

Am 14.05.2014 um 12:00 Uhr war es endlich soweit: Nachdem eine Arbeitsgruppe des Präventionsrates Bremerhaven sich in einem umfangreichen Prüfungsverfahren davon überzeugen konnte, dass die erforderlichen Maßnahmen zur Erfüllung der Pflicht- und Wahlfelder des Siegels »Gewaltfreie Schule« umfassend und zum Teil in beeindruckender Weise durch die Schulakteure der Heinrich-Heine-Schule erfüllt wurden, konnte im Rahmen einer Feier in der Aula die Geschäftsführerin des Präventionsrates Bremerhaven, Polizeioberrätin Nadine Laue, das Siegel offiziell verleihen. mehr...

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2013 (-)

BOK Känguru

BOK Känguru

In der Werkstattschule Bremerhaven gibt es für schulpflichtige Mütter ohne Schulabschluss die Möglichkeit, innerhalb eines Jahres ihren Schulabschluss zu machen. Während die Teenagermütter u.a. Mathe, Deutsch und Politik pauken und auch ganz lebenspraktische Dinge lernen, wie z.B. Umgang mit Geld, Einkaufen oder Kochen, werden die Kinder dieser Teenagermütter in den Räumen nebenan vom Amt für Jugend, Familie und Frauen in der Trägerschaft der AWO im Rahmen einer Großtagespflege betreut. mehr...

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Bachelorarbeit: Entwicklung kommunaler Präventionsgremien

BA: Entwicklung kommunaler Präventionsgremien

Im Studiengang Polizeivollzugsdienst an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen wurde durch einen angehenden Polizeivollzugsbeamten, Maxim Demjanez, im Jahre 2013 eine Bachelorarbeit mit dem Thema »Entwicklung der kommunalen Präventionsgremien im Bundesland Bremen und im niedersächsischen Umladn« angefertigt. Die Arbeit gibt einen ausgezeichneten Überblick über die Präventiinslandschaft, Strukturen und Organisationen, Vernetzung sowie Projektarbeit im Untersuchungsraum.
Dem Präventionsrat wurde gestattet, die Bachelorarbeit an dieser Stelle zu veröffentlichen: Bachelorarbeit (pdf-Format)

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Bestimmt das Gehirn unser Handeln?

Fachtag: Bestimmt das Gehirn unser Handeln?

Das Böse und der freie Wille - Frühkindliche Gehirnentwicklung und Verantwortlichkeit
Dieser interdisziplinäre Fachtag sollte die neueren Erkenntnisse von Neurowissenschaft, Psychiatrie und Psychologie vermitteln, einen fruchtbaren Diskurs der teilnehmenden Professionen anstoßen und Möglichkeiten der Prävention und Kooperation fördern. Gerade im Bereich der Hirnforschung sind Erkenntnisse gewonnen worden, die einen direkten Zusammenhang mit späteren Auffälligkeiten in der Familie, in Kindertagesstätte, Schule und gesellschaftlichen Zusammenhängen (z. B. Familien– und Strafrecht) aufzeigen und erklären können. mehr...

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it's all good

Its all good

Außerhalb von Discotheken gibt es nur sehr reduzierte Angebote von Konzerten für Jugendliche und junge Erwachsene in Bremerhaven. Dies bezieht sich insbesondere auf HipHop oder verwandte Musikrichtungen. Musik mit positiven Botschaften ist gemeinschaftsstiftend und kann helfen Bewusstsein für Respekt und ein damit verbundenes friedvolles Miteinander zu bilden. Aufgrund einer guten Zusammenarbeit wurde im Großen Haus des Stadttheaters ein Konzert mit den Solisten bzw. Gruppen Moris Mitchell und Big LeBasti aka Sebó mit Band. mehr...

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18. Deutscher Präventionstag

Der Präventionstag im Jahr 2013 fand in Bielefeld statt. Leitthema des Kongresses war »Prävention ist der beste Opferschutz«

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Menschenschicksale - Deutsche Staatsangehörigkeit im Dritten Reich

Menschenschicksale - Deutsche Staatsangehörigkeit im Dritten Reich

Die Ausstellung zeigt den rücksichtslosen Missbrauch des Staatsangehörigkeitsrechts durch die nationalsozialistischen Machthaber auf, der sich gegen eingebürgerte Juden und die im Ausland lebenden politischen Flüchtlinge richtete. Die auszugsweise dargestellten Einzelschicksale zeigen eindringlich den nationalsozialistischen Rassenwahn und die staatliche Willkür. mehr...

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Faust reloaded

Faust

Vierzehn Personen suchen ihren »Faust«
In der Paulus-Kirche wurde am Abend des 7. Mai 2013 nichts Geringeres versucht, als zu einer Ikone der Klassik einen theatralen Zugang aus der Perspektive der heute Lebenden (und Lesenden) zu finden. Zwischen 16 und 89 Jahre alt waren die Darstellerinnen und Darsteller des Theaterstücks, das den Titel »Faust reloaded« trägt. Eingerichtet haben es Alexandra Luise Gesch und Martin Kemner. mehr...

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Beratungslotse-online

Beratungslotse

Zielsetzung des Beratungslotsen-online ist die Förderung der Stadtentwicklung. Eine sehr wichtige Voraussetzung dafür bildet eine möglichst umfassende Vernetzung innerhalb der Ortsteile und der Stadtgemeinde. In Bremerhaven gibt es erfreulicherweise eine ganze Reihe von kleinen und großen Institutionen, Initiativen und Vereinen. Die Bekanntheit und inhaltlichen Angebote dieser nichtkommerziellen Angebote sind jedoch nicht immer hinreichend bekannt. mehr...

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Fachtag »Zwangseinweisung«

Zwangseinweisungen in die Psychiatrie gehören zum Alltag der fachärztlichen und gerichtlichen Praxis. Gerüchte und Vorurteile gegenüber Zwangseinweisungen, nach denen die Eingewiesenen faktisch entmündigt und gar auf Jahre in geschlossenen Kliniken bleiben müssen, ängstigen mehr als diese helfen. mehr...

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Young Visions in Motion

Young Visions in Motion

Einfachheit und Sinnfindung mit ganz viel Freude und hingebungsvoller Kreativität ist längst bei den nachfolgenden Künstlergenerationen angesagt. Der Fotograf und Alpha Longboard Shaper Kent Lingeveldt und sein Künstlerfreund Atang Tshikare aus Cape Town sind eben diese multiplen Künstlerseelen zwischen Alltag und Kunst, Bürger dieser Welt. Sie sind viel unterwegs und genießen dadurch ein hohes Ansehen in der Jugendkultur, nicht nur auf dem afrikanischen Kontinent. Zudem ist in Cape Town irgendwie die ganze Welt zu Hause. mehr...

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2012 (-)

Wechsel der Geschäftsführung

Präventionsrat Bremerhaven - Wechsel der Geschäftsführung

Am 27. November 2012 Übergab der bisherige Geschäftsführer des Präventionsrates, Polizeioberrat Volker Ortgies, im Rahmen der Sitzung des Präventionsrates die Geschäfte an die neue Leiterin des Stabsbereiches 1 der Ortspolizeibehörde, Polizeirätin Nadine Laue.
Anlässlich der Übergabe der Geschäftsführung wurde in einer Präsentation die Arbeit des Präventionsrates während der vergangenen drei Jahre dargestellt.
Das Gremium bedankte sich bei Volker Ortgies und freut sich auf eine intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Nadine Laue.

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17. Deutscher Präventionstag

Präventionsrat Bremerhaven - der Stand

Nachdem der Präventionsrat Bremerhaven einige Jahre nur »passiv« auf den Präventionstagen vertreten war, ist es im Jahr 2012 gelungen, mit einem eindrucksvollen Stand in München aufzutreten. Leitthema des Präventionstages war »Sicher leben in Stadt und Land«

Im Mittelpunkt unseres Auftritts standen die vielfältigen Projekte, die im Rahmen der Aktion Mut gegen Gewalt in Bremerhaven umgesetzt wurden. Hierzu wurde ein Videospot erstellt, der die Vielfältigkeit der Präventionsaktivitäten innerhalb der Aktion eindrucksvoll in Szene setzte.

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Erfinde Dich neu

(Er)FindeDichNeu

Ehemalige Schülerinnen der Kaufmännischen Lehranstalten Bremerhaven (KLA) und Mütter autistischer Kinder haben Anfang des Jahres 2012 den Verein »Alles wird gut« e.V. gegründet. Zusammen mit den SONNENBLUMEN-Kids (Jugendliche mit einem Down Syndrom) der Tanz-Oase Bremerhaven e.V. wurden in Kooperation mit der Bauchrednerin YANA KÜHTZE, dem Jongleur ANDY GEBHARDT und den Break-Dance Crews K.O.-TixX, Funky Moves und ESCAFLOWS kreative Ansätze zur Öffnung der Kommunikationsfähig aller am Prozess BETEILIGTEN entwickelt. Die KLA-2HH-UNESCO-Kursschüler-/Innen um Anne Schmeckies bilden die Kerngruppe mit diversen Aktivitäten. mehr...

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Alte Bürger gegen Rechts

Die Alte Bürger gegen Rechts

Die »Alte Bürger« steht für Kultur und Unterhaltung, Wohnen und Arbeiten. Ziel unserer Aktivitäten zur Revitalisierung ist es, ein pulsierendes Quartier mit sozialem Zusammenhalt zu schaffen, urbanes Leben mit Kultur zu verbinden. Der soziale Zusammenhalt der AnwohnerInnen und Gewerbetreibenden ist ein wichtiger Aspekt, der die »Alte Bürger« zu einem liebens- und lebenswerten Quartier macht. mehr...

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Kinoprojekt »Trust«

Trust

Die Kriminalprävention der Ortspolizeibehörde hat auch im Jahr 2012 wieder ein Kinoprojekt zur Gewaltprävention stadtweit allen Schulen angeboten. Die Veranstaltung fand mit Unterstützung der Fachstelle Jugendschutz im Internet statt. Die finanziellen Mittel wurden über die DVJJ „Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V., Regionalgruppe Bremen“ zur Verfügung gestellt.
Unsere Zielgruppen waren in diesem Jahr neben der Werkstattschule und den sozialen Trainingskursen Schüler aus achten, neunten und zehnten Klassen. mehr...

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Lokaler Aktionsplan Bremerhaven

Lokaler Aktionsplan Bremerhaven

Demokratie und Toleranz sind zentrale Werte unserer Gesellschaft. Soziale und politische Teilhabe sowie ein gleichberechtigtes Miteinander sollten dabei unabhängig von Nationalität, religiöser Überzeugung und sozialer Herkunft für jede Bürgerin/ jeden Bürger selbstverständlich möglich sein. Nicht nur die öffentlichen Debatten um Zuwanderung, Migration, Integration und rechtsextremistische Vorfälle zeigen, dass dafür eine ständige Beteiligung von uns allen gleichermaßen gefragt ist. Denn nur wenn WIR gemeinsam die Verantwortung übernehmen und an dieser Aufgabe mitarbeiten, können auch ALLE davon profitieren. mehr...

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Filmprojekt »Gewaltfreie Schule«

Gewaltfreie Schule

Im Rahmen der Rezertifizierung der Heinrich-Heine-Schule, im Herbst 2012, soll der Film die Inhalte des Siegels "Gewaltfreie Schule" positiv darstellen und die Handlungsrichtlinien aufzeigen. Allerdings kann ein Film keine exakte Handlungsanweisung sein, das würde das Medium Film überfordern. Der Film wird ein lebendiges und realistisches Stimmungsbild über das Thema "Gewaltfreie Schule" zeigen, die Inhalte des Siegels und die Handlungsanweisungen durch Interviews oder eingesprochene Texte vermitteln und dies mit filmischen Bildern und Szenen aus dem Schulalltag belegen. mehr...

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fair play - Mut gegen Gewalt auf dem Fußballplatz

fair play - Mut gegen Gewalt auf dem Fußballplatz

In der abgelaufenen Spielzeit (Saison 2011 / 2012) haben die Spieler / Betreuer der C III Junioren des OSC Bremerhaven und der B1 Junioren des TV Lehe durch ihr Verhalten gezeigt, dass Fußballsport auch ohne größere Aggressionen und sonstigen gewalttätigen Auseinandersetzungen auskommen kann. Besonders lobenswert ist die Tatsache, dass die letztjährige C-Junioren Gewinnermannschaft des TVL in diesem Jahr im B-Juniorenbereich nochmals den Fair-Play Titel holen konnte. mehr...

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Ausstellung »Freund und Helfer«

Ausstellung »Freund und Helfer«

Die Ausstellung rückt die Polizei als Akteur der NS-Gewaltherrschaft in den Mittelpunkt. Sie zeigt die Auswirkungen der Beseitigung von rechtsstaatlichen Schranken, die zunehmende Radikalisierung der Polizeipraxis und das Fallen der letzten menschenrechtlichen Begrenzungen polizeilichen Handelns mit Beginn des Zweiten Weltkrieges für Bremer und Bremerhavener Polizisten an der »Heimatfront« und »auswärts eingesetzt«. mehr...

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Workshop Medienkompetenz

Workshop Medienkompetenz

Die Arbeitsgruppe "Medienkompetenz an Bremerhavener Schulen" (MABS) des Präventionsrates hat am 08.05.2012 die Medienbeauftragten, SchulsozialarbeiterInnen und interessierte Lehrkräfte aller Bremerhavener Schulen zu einem Workshop eingeladen. Zunächst erfolgt ein Input-Referat zum regionalen Konzept der Stadt Trier. Danach sollen alle Workshop-Teilnehmer Ihre Anregungen einbringen, mit denen Sie Einfluss auf ein ganzheitliches Medienkompetenzkonzept für Bremerhaven nehmen können. mehr...

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2011 (-)

Rumi

Rumi

»Sei, wie du erscheinst oder erscheine, wie du bist.« (Rumi)
Spielerisch und weit entfernt von Dogmen wurden in dem als RUMI sehr bekannt geworden 2HH-KLA-UNESCOkurs-Projekt in philosophischen und heiligen Schriften Werte verglichen und am 24. November 2011 im völlig überfüllten Ella Kappenberg Saal des Friedrich Schiller Hauses Bremerhaven mit Tanz und Gesang zur Aufführung gebracht. Im Vordergrund der Aufarbeitungen und der Aufführung standen jeweils das GEMEINSAME und das VERBINDENDE. Nur so können letzlich Gemeinsamkeiten entstehen. mehr...

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Skulptur »Mut gegen Gewalt«

Skulptur Mut gegen Gewalt

Die Idee des Projektes besteht darin, »Mut gegen Gewalt« über eine Skulptur weit in den öffentlichen Raum zu tragen. Das Helene-Kaisen-Haus tritt durch dei Aufstellung der Skulptur als Schutzraum für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen auf. mehr...

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Teamerinnentreff Zivilcourage

In Bremerhaven gab es 2011 eine berufsübergreifende Multiplikatorenausbildung im Bereich Zivilcourage. Im Verlauf dieser Ausbildung stellte sich heraus, dass weitere TrainerInnen mit themenverwandten Schwerpunkten in Bremerhaven im Laufe des Jahres ausgebildet werden/wurden. Für diese Zielgruppen soll eine Vernetzungsstruktur geschaffen werden, die Reflexion ermöglicht und die Entwicklung von Qualifizierungsmaßnahmen in weiteren Themenschwerpunkten (wie Rassismus, Diskriminierung) vorantreibt. mehr...

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Kinoprojekt »BenX«

Kinoprojekt BenX

Unter Leitung der Kriminalprävention der Ortspolizeibehörde Bremerhaven hat im Jahr 2011 ein Kinoprojekt zur Gewaltprävention stattgefunden. So hat sie im Bereich Gewaltprävention einer Vielzahl von Jugendlichen aus Bremerhavener Schulen (9. und 10. Klasse) und anderen Ausbildungseinrichtungen ein Kinoprojekt im CineMotion in Bremerhaven die Möglichkeit gegeben, an diesem Projekt teilzunehmen. Die finanziellen Mittel wurden über die DVJJ "Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V., Regionalgruppe Bremen" zur Verfügung gestellt. mehr...

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visualizing music jam

visualizing music jam

Nichts auf dieser Welt scheint vor allem Jugendliche so zu verbinden wie Musik und Tanz. Für mehrere Wochen kooperierten die 2HH-UNESCO-Kurs SchülerInnen der KLA mit einheimischen Musikern und Break-Dancern um am Samstag, dem 28. April 2012 Songs und eben Tanz als Visualisierung von Musik auf die Bühne des KLEINEN HAUSES des Stadttheaters Bremerhavens zu bringen. mehr...

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Projektwoche Cybermobbing

Im Rahmen der Projektwoche »Gewalt in der Schule - Schwerpunkt Cyber-Mobbing« fanden in der Zeit vom 14.11. - 7.12.11 nachfolgend aufgeführte Veranstaltungen in Kooperation mit der Polizei Bremerhaven, dem Präventionsrat Bremerhaven und dem ServiceBureau Bremen statt mehr...

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Video »Mut gegen Gewalt«

Video: Mut gegen Gewalt

In Vorbereitung auf den 17. Deutschen Präventionstag 2012 fasste der Präventionsrat Bremerhaven den Entschluss, die vielfältigen Projekte, die im Rahmen der Aktion »Mut gegen Gewalt« durchgeführt und durch den Präventionsrat unterstützt wurden, medial aufzubereiten.
Hierzu wurde ein Videospot erstellt, der die Vielfältigkeit der Präventionsmaßnahmen innerhalb der Aktion eindrucksvoll in Szene setzt. mehr...

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Konzept »Medienkompetenz an Bremerhavener Schulen«

Medienkompetenz an Bremerhavener Schulen

Einfachheit und Sinnfindung mit ganz viel Freude und hingebungsvoller Kreativität ist längst bei den nachfolgenden Künstlergenerationen angesagt. Der Fotograf und Alpha Longboard Shaper Kent Lingeveldt und sein Künstlerfreund Atang Tshikare aus Cape Town sind eben diese multiplen Künstlerseelen zwischen Alltag und Kunst, Bürger dieser Welt. Sie sind viel unterwegs und genießen dadurch ein hohes Ansehen in der Jugendkultur, nicht nur auf dem afrikanischen Kontinent. Zudem ist in Cape Town irgendwie die ganze Welt zu Hause. mehr...

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Theaterstück »Cybermobbing«

Theaterstück Cybermobbing

Drei Themenfelder bestimmen das Stück „Fake oder War doch nur Spaß“: Mobbing, insbesondere Cyber-Mobbing sowie die persönlichen und rechtlichen Folgen von Beleidigungen, Bedrohungen und sexueller Belästigung über Internet und Handy. Außerdem wirft das Stück einen Blick auf unsere Erlebnis- und Medienkultur im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken und den „Neuen Medien“. Ein weiteres Themenfeld behandelt den Mißbrauch und den Schutz von persönlichen Daten und Computern. „Fake oder War doch nur Spaß“ soll als ergänzendes Modul zur Aufarbeitung der Themen: Medienkompetenz, Mobbing und Cyber-Mobbing einen fundierten Beitrag bilden. mehr...

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fair play - Mut gegen Gewalt auf dem Fußballplatz

fair play - Mut gegen Gewalt auf dem Fußballplatz

Über die gesamte Punkspielserie wurde im Rahmen einer „Fair-Play“ Bewertung auf dem üblichen Spielbericht die fairste C- und B-Juniorenmannschaft (12-16 Jahre) auf Stadtebene in Bremerhaven ermittelt. In der abgelaufenen Spielzeit (Saison 2010 / 2011) haben die Spieler / Betreuer der C2 Junioren des TV Lehe und der B3 Junioren des OSC Bremerhaven durch ihr Verhalten gezeigt, dass Fußballsport auch ohne größere Aggressionen und sonstigen gewalttätigen Auseinandersetzungen auskommen kann. mehr...

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2010 (-)

Kinoprojekt »Sieben Tage Sonntag«

Sieben Tage Sonntag

Kern des Projektes war der Film »Sieben Tage Sonntag«, der die wahre Geschichte zweier junger Männer erzählt, die aus einer Laune heraus zu Mördern werden. Auf Grund der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt war der Film sehr gut dazu geeignet, die Projektteilnehmer für dieses Thema zu sensibilisieren.

Der Film wurde in drei Vorstellungen fast 500 Jugendlichen und Heranwachsenden unterschiedlicher Schulen und weiterer Träger Bremerhavens gezeigt und durch den Medienpädagogen Klaus-Dieter Felsmann anmoderiert. Im Anschluss an den Film konnte noch im Kino mit den Zuschauern diskutiert werden. Hierzu standen neben Herrn Felsmann auch Bernd Glawatty vom Kulturladen sowie Uwe Meyer-Bluhm von der Polizei Bremerhaven zur Verfügung. mehr...

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Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen

Wir in Bremerhaven - für Respekt, Toleranz und Demokratie

Novemberveranstaltungen des Arbeitskreises "Mut gegen Gewalt. Wir in Bremerhaven für Respekt, Toleranz und Demokratie". Die Novemberveranstaltungen gedenken nicht nur der Vergangenheit, insbes. schaffen sie Gelegenheit sich mit Herausforderungen der Gegenwart auseinander zusetzen. mehr...

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Yes We Can 2010

Yes We Can 2010

»Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden« (Berthold Auerbach)

Musik fördert die emotionale Intelligenz und berührt das Gefühl der Menschen. Worte allein führen oft zu Misssverständnissen und wir sind in einer Zeit, in der vor allem Kinder und Jugendliche das Fühlen und das Mitfühlen neu entdecken. Basierend auf dieser Erkenntnis ist Musik mit guten Sounds und sinnerfüllenden Texten eine ausgezeichnete Vermittlerin von friedvollen Impulsen und wichtigen Themen.
Die SchülerInnen des 2-HH-KLA-UNESCO-Kurses haben sich ab August 2010 mit diesem Ansastz in Kooperation mit dem Schülergospelchor der Soul-Keepers (UNICEF-Botschafter 2009 für Kinderrechte) als Kerngruppe auf den eg gemacht, sowohl die 30 Human Rights als auch die 10 Thesen zum friedvollen Umgang Miteinander an den Kaufmännischen Lehranstalten Bremerhaven zum Gegenstand von selbstgeschriebenen Songs, Raps und Statements zu machen. mehr...

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Schülerscouts

Mit der Zertifizierung der Heinrich-Heine-Schule zur »Gewaltfreien Schule« wurde das Konzept der Schülerscouts entwickelt und eingeführt. Anhand eines an der Schule entwickelten Curriculums, welches eine halbjährliche Schulungsphase mit abschließender theoretischer und praktischer Prüfung enthält, werden SchülerInnen zu "Schulaufsichten" ausgebildet. mehr...

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Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma

Wir in Bremerhaven - für Respekt, Toleranz und Demokratie

Vom 07.05 bis zum 20.05.2010 wurde in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung, Außenstelle Bremerhaven und dem Bremerhavener Sinti-Verein e.V. eine Ausstellung zum Thema »Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma« gezeigt. Daneben gab es drei offene Veranstaltungen sowie sieben Workshops mit jeweils 6 - 8 Unterrichtseinheiten. mehr...

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Charra

Charra - das Theaterstück

In einer Kooperation des afz und der TheaTheo Bremerhaven, gefördert durch den Präventionsrat Bremerhaven und unterstützt durch die Werkstattschule (SchiPS) konnte das Stück nach Motiven des Films »La journée de la jupe« von Jean-Paul Lilienfeld in einer Fassung von Alexandra Luise Gesch auf die Bühne gebracht werden. mehr...

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Zirkuspädagogik

Aufgrund der Lebenswelt der Jugendlichen nehmen die LehrerInnen und SozialpädagogInnen des SCHiPS-Projektes verstärkt war, dass diese Schülerinnen und Schüler antriebsarm, orientierungslos und sozial unsicher auftreten. Dies zieht sowohl schulische als auch gesellschaftliche Misserfolge und ein stetig sinkendes Selbstwertgefühl nach sich. Zudem ist festzustellen, dass diese Jugendlichen wenig bis gar nicht in der Lage sind eigene Stärken und Schwächen sowie Fähigkeiten und Neigungen zu benennen. Zur Lösung von Konflikten greifen sie aufgrund ihrer bisherigen Lebenserfahrungen auf trainierte Verhaltensmuster zurück, die oft auch den Einsatz von Aggressionen und Gewalt beinhalten. mehr...

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Siegel »Gewaltfreie Schule«
Rezertifizierung der Georg-Büchner-Schule

Logo Gewaltfreie Schule

»Das Klima hat sich verändert. Die Schüler haben weniger Angst und sind freundlicher.« Dieses Fazit zog Manfred Rademacher, Schulleiter der Georg-Büchner-Schule I, nachdem es gelungen war, die Auszeichnung mit dem Siegel Gewaltfreie Schule für drei Jahre zu verlängern. Bevor die Rezertifizierung gefeiert werden konnte, stand eine umfangreiche Prüfung an. Eine Arbeitsgruppe des Präventiniosrates interviewte Kontaktpolizisten, den Schulleiter, Elternvertreter und Schülerstreitschlichter. Insgesamt wurde so die Erfüllung von Kriterien aus sechs Handlungsfelder überprüft. mehr...

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Leben zwishen den Welten

An zwei Sek-I-Schulen sollten (auf freiwilliger Basis) Mädchengruppen (aus jeweils max. 12 Schülerinnen) eingerichtet werden, die jeweils von einer muslimischen Trainerin/Referentin geleitet werden. Der Kurs sollte wöchentlich nachmittags (evtl. im Rahmen eines Ganztagsangebots) über ein Schulhalbjahr laufen. Kern ist ein Erfahrungsaustausch, wie es ist, zwischen zwei sich zum Teil widersprechenden kulturellen Welten (Elternhaus vs. Schule, Verein, Freundeskreis) zu leben, und welche Schwierigkeiten und Möglichkeiten sich ergeben. mehr...

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Hoffnungsliebe

Hoffnungsliebe

Seit Ende März 2008 arbeitet Andrea Cruse mit SchülerInnen der Gaußschule III, die in dem Projekt »Hoffnungsliebe« lernen, ihre Gedanken, Sorgen und Nöte zu erkennen, zu reflektieren, in Gedanken zu fassen und in Gedichtform niederzuschreiben. Aber nicht nur die negativen Erlebnisse werden verarbeitet, sondern auch die Wünsche und Träume. Dieses ist besonders wichtig für die Jugendlichen, weil viele das bisher nicht kannten. Sie lernen in diesem Projekt, sich wieder für ihren Weg einzusetzen. mehr...

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Fachtag »Gewaltkarrieren«

Fachtag Gewaltkarrieren

Die Veranstaltung verfolgte das Ziel, ein Netzwerk Bremerhavener Praktiker zu schaffen, um geeignete Maßnahmen im Sinne des Schwerpunktprogramms besser aufeinander abzustimmen und bislang fehlende Interventionsmaßnahmen zu entwickeln und installieren. Die Bremerhavener Institutionen arbeiten seit Jahren auch über den Präventionsrat in verschiedenen Bereichen erfolgreich zusammen. Am Ende des Fachtages soll ein Bündnis der Praktiker stehen, das die Arbeitsergebnisse aufgreift und Umsetzungsvorschläge für praktische Maßnahmen macht. mehr...

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Jugendkultur, Islam und Islamismus

Jugendkultur, Islam und Islamismus

Der Fachtag und die berufsspezifischen Fortbildungen vermitteln wissenschaftlich fundierte Informationen über die Lebenswelten von muslimischen Jugendlichen in Deutschland, für die ihre Religion nicht nur auf dem Papier steht. Darüber hinaus dienen Fachtag und Fortbildung explizit dazu, islamistische Einstellungen und Ideologien von religiöser Überzeugung zu unterscheiden, um ihnen vorbeugen und begegnen zu können. mehr...

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fair play - Mut gegen Gewalt auf dem Fußballplatz

fair play - Mut gegen Gewalt auf dem Fußballplatz

Ziel des Projektes ist es, dass auch auf dem Fußballplatz respektvoll, tolerant und fair miteinander umgegangen wird! In der abgelaufenen Spielzeit (Saison 2009 / 2010) haben die Spieler / Betreuer der C1 Junioren des TV Lehe und der B1 Junioren des SC Lehe Spaden durch ihr Verhalten gezeigt, dass Fußballsport auch ohne größere Aggressionen und sonstigen gewalttätigen Auseinandersetzungen auskommen kann. mehr...

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Polizeipuppenbühne

Polizeipuppenbühne

Die Polizeipuppenbühne ist im Rahmen des EU-Projektes „Mut gegen Gewalt“ gegründet worden. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass die teilnehmenden Schüler mit der angebotenen Thematik bereits vertraut sind. Wünschenswert ist eine Vorbereitung der Schüler im Rahmen eines Schulprojektes zum Thema „Gewalt“, bzw. „Drogen“. Im Rahmen der Aufführung an wechselnden Aufführungsorten zu C) ist als Hinführung zum Thema, zur Verdeutlichung drogentypischer Verhaltensweisen und zur Aufklärung bzgl. der gesundheitlichen Folgen des Cannabiskonsums vorgesehen, einen kleinen Film zu zeigen, was über einen Beamer und eine Leinwand am besten realisiert werden kann. mehr...

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Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen

Wir in Bremerhaven - für Respekt, Toleranz und Demokratie

Die Novemberveranstaltungen des Arbeitskreises »Mut gegen Gewalt. Wir in Bremerhaven für Respekt, Toleranz und Demokratie« gedenken nicht nur der Vergangenheit, insbes. schaffen sie Gelegenheit sich mit Herausforderungen der Gegenwart auseinander zusetzen. Die Besucher der Ausstellung sollten angeregt und ermutigt werden, eigene Erfahrungen mit den dargestellten zu vergleichen, sensibel im eigenen Umfeld Diskriminierung, rechtsradikale Entwicklungen wahrzunehmen, einen Wertevergleich zwischen Grundgesetz und rechtsradikalen Parolen zu ziehen und sich dieser vergewissern, zu erkennen, dass sie eine Mehrheit in der Gesellschaft stellen, die aber aktive Teilhabe erfordert, eigene Handlungsoptionen zivilgesellschaftlicher Art kennen zulernen und zum Handeln ermutigt werden. mehr...

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Fachtag »Stabilisierung schwieriger Milieus«

Fachtag »Stabilisierung schwieriger Milieus«

Quartiersentwicklung live: Wie können "benachteiligte" Quartiere verändert werden?
Das Stadtplanungsamt der Stadt Bremerhaven hat eine zweitägige Fachtagung im Stadterneuerungsgebiet Bremerhaven-Lehe organisiert. Im Mittelpunkt des ersten Tages standen das Konzept und die vielfältigen Stadterneuerungsprojekte im Gründerzeitquartier Lehe, die den aus ganz Deutschland angereisten fast 100 Teilnehmern u. a. durch thematische Stadtrundgänge vor Ort nähergebracht wurden. Die auswärtigen Teilnehmer zeigten sich durchgehend beeindruckt von der Stringenz der Konzeption, der Kreativität der Projekte, dem Engagement der Akteure und den sichtbaren Erfolgen in Lehe. mehr...

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DITIB - Jugendzentrum

DITIB - Jugendzentrum

Fast die Hälfte der türkisch-muslimischen Bevölkerung in Deutschland besteht aus Kindern und Jugendlichen. Die Türkisch-Islamische Union ist sich der Tatsache bewusst, dass Sport und Musik zur körperlichen und seelischen Entwicklung von Jugendlichen beitragen und auch bei der erfolgreichen Integration in die Gesellschaft eine konstruktive Rolle spielen. Neben der Schaffung von Ruhezonen und Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen gilt es, besondere Angebote zur Verfügung zu stellen, die diese Entwicklung fördern. Hierbei hat sich die integrative Wirkung von Sport, Musik und gemeinsamen Spielen besonders bewährt. mehr...

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2009 (-)

Wechsel der Geschäftsführung

Präventionsrat Bremerhaven - Wechsel der Geschäftsführung

Herr Seedorf, der die Geschäftsführung des Präventionsrates am 29.09.1999 übernommen und seitdem einen erheblichen Beitrag zum Gelingen der Präventionsarbeit in Bremerhaven geleistet hat, übergab am 06. Oktober 2009 in der Sitzung des Präventionsrates die Geschäftsführung an Volker Ortgies.
Dies zum Anlass genommen, Herrn Seedorf für die langjährige Arbeit innerhalb des Präventionsrates zu danken.

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Balu und Du

Balu und Du

»Balu und Du« ist ein ehrenamtliches Programm, das Kinder im Grundschulalter fördert. Die Kinder sollen - neben Familie und Schule - eine weitere Chance erhalten, sich ihren positiven Anlagen gemäß zu entwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Mentoren (»Balus«) des Programms stehen ihnen in einer Entwicklungsphase zur Seite, die nicht immer einfach ist. Aber sie ist für das weitere Leben prägend. Die Kinder (»Moglis«) machen neue Erfahrungen und erhalten außerschulische Lernanregungen. Hausaufgabenhilfe steht nicht im Mittelpunkt des Programms, stattdessen soll Lernfreude geweckt werden. Das Programm wird wissenschaftlich begleitet. Es geht uns darum, einen Baustein für eine solidarische und kinderfreundliche Gesellschaft zu entwickeln. mehr...

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fair play - Mut gegen Gewalt auf dem Fußballplatz

fair play

Wer auf Bremerhavens Fußballplätzen auf Fairness setzt, der hat die Chance, vom Präventionsrat Bremerhaven und dem Kreis Bremerhaven des Bremer Fußball-Verbandes mit einem besonderen Preis ausgezeichnet zu werden. Im Jahr 2009 gelang dies in vorbildlicher Art und Weise sowohl den B- als auch den A-Junioren des TuSpo Surheide. mehr...

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2008 (-)

Siegel »Gewaltfreie Schule«
Grundzertifizierung der Georg-Büchner-Schule I

Logo Gewaltfreie Schule

Als zweite Bremerhavener Schule konnte am 10. April 2008 das Förderzentrum der Sekundarstufe I der Georg-Büchner-Schule druch den Präventionsrat Bremerhaven mit dem Siegel »Gewaltfreie Schule« ausgezeichnet werden. Bereits vor der Zertifizierung wurde daran gearbeitet, Schülerinnen und Schüler zu einem gewaltfreien Miteinander zu erziehen. Dabei wurden etliche Strategien zur Gewaltvermeidung und Konfliktregelung eingesetzt, wie z.B. die Schülerstreitschlichtung oder Sozial-, Jugend- und Anti-Aggressionstraining. mehr...

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Handbuch »Mut gegen Gewalt«

Handbuch Mut gegen Gewalt

Als im Jahre 2002 das Konzept für die »Aktion Zivilcourage – Mut gegen Gewalt« entwickelt wurde, hat sich der Präventionsrat Bremerhaven eine rege Beteiligung und eine erfolgreiche Umsetzung mit nachhaltiger Wirkung erhofft. Aber dass die Resonanz auf das Projekt so überwältigend werden würde, übertraf bei weitem all unsere Erwartungen. Selbstverständlich haben wir bereits vor Projektbeginn und auch während der Aktionslaufzeit immer wieder über unseren Tellerrand hinausgeschaut, um zu sehen, wie andere Städte bzw. Länder das Thema „nachhaltige Kriminalprävention“ anpacken. Sicherlich gab es Anregungen und Ideen, die auch unser Projekt bereichern konnten. Doch die Möglichkeit, aus einem schriftlich zusammengefassten Erfahrungsschatz zu lernen, gab es nicht. Aus diesem Grund haben wir ein „Handbuch“ entwickelt, welches am 03. Juni 2008 auf dem Deutschen Präventionstag in Leipzig vorgestellt wurde. mehr...

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fair play - Mut gegen Gewalt auf dem Fußballplatz

fair play

Immer wieder kommt es im Sport, insbesondere während oder auch nach Fußballspielen, zu einer aggressiven und gewalttätigen Haltung gegenüber Mitspielern, Spielern der gegnerischen Mannschaft, dem Schiedsrichter oder gar den Zuschauern. Gewalt nimmt in vielen Situationen im Sport eine immer größere Rolle ein, sowohl in verbaler als auch in körperlicher Ausprägung. Die sportliche Seite, der Fairness-Gedanke, rückt mehr und mehr in den Hintergrund. Aus diesem Grund kann man mit der Verankerung des »Fair Play« Gedankens gar nicht früh genug anfangen. mehr...

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2007 (-)

Siegel »Gewaltfreie Schule«
Grundzertifizierung der Heinrich-Heine-Schule

Logo Gewaltfreie Schule

Am 05. Juni 2007 wurde der Heinrich-Heine-Schule das Gütesiegel »Gewaltfreie Schule« verliehen. Nach intensiver Prüfung durch eine Kommission des Präventionsrates Bremerhaven stand fest: Schüler, Eltern, Lehrer und Personal der Heinrich-Heine-Schule setzen sich in besonderer Form für einen friedlichen Umgang miteinander ein. Dazu haben mehr als 80% aller Beteiligten eine Erklärung unterschieben, wonach sie Gewaltverzeicht üben und Zivilcourage unterstützen. mehr...

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Einrichtung der Fachstelle »Jugendschutz im Internet«

Logo fachstelle Jugendschutz im Internet

2007 wurde die Fachstelle Jugendschutz vom Amt für Jugend, Familie und Frauen eingerichtet. Sie hat die Aufgabe, als Ansprechpartnerin für Kinder und Jugendliche, Eltern und MultiplikatorInnen zu inhaltlichen, aber auch technischen Fragen zu dienen. In der Fachstelle erfolgt die Entwicklung von Unterrichtseinheiten und Planung von Schulungen sowie Öffentlichkeitsarbeit. Aktuelle Fachinformationen, z.B. welche Schutzsoftware oder Fachliteratur aktuell ist, werden mit den entsprechenden Stellen kommuniziert.

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2006 (-)

Siegel »Gewaltfreie Schule«
Konzepterstellung

Logo Gewaltfreie Schule

Der Präventionsrat Bremerhaven unterstützt seit langem die schulischen Anstrengungen zur Optimierung der Gewaltprävention. Neben einer inhaltlichen Orientierung auf die Paradigmen einer effektiven Arbeit gegen Gewalt liegt dem Präventionsrat besonders am Herzen, die Schulen dazu zu motivieren, ihre Präventionsaktivitäten stärker als bisher in die Profilbildung und Öffentlichkeitsarbeit einzubinden. Ganz in diesem Sinne bietet der Präventionsrat mit dem Siegel »Gewaltfreie Schule« als bundesweit erste Institution seit Januar 2007 die Möglichkeit einer Zertifizierung der schulischen Gewaltprävention an.

Das Angebot richtet sich ausschließlich an Bremerhavener Schulen der Sekundarstufe I. Allgemeine Informationen zum Siegel sind im Internet frei zugänglich und stehen Ihnen auf den Seiten »Gewaltfreie Schule« zur Verfügung. Für den Zugriff auf die Informationen zu den genauen Voraussetzungen für das Siegel, zum Bewerbungs - und Zertifizierungsverfahren sowie auf die Bewerbungsunterlagen wenden Sie sich bitte direkt an ihre Schulleitung oder die Geschäftsführung des Präventionsrates.

Mit dem Siegel »Gewaltfreie Schule« steht ein in seiner Art bislang einmaliges Konzept von Frank Meng (Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen) und Michael Wüst (Deeskalations-Modell Bremerhaven) zur Verfügung. Auswärtige Einrichtungen mit einem Interesse an näheren Informationen zum Konzept wenden sich bitte nicht an den Bremerhavener Präventionsrat, sondern direkt an Herrn Dr. Meng.

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»Mut gegen Gewalt« - Gewaltfreie Einsichten

Aufgrund der erfolgreichen Erarbeitung der „Gewaltfreien Einsichten“ im Schaufenster in Lehe wurde an diesem Konzept weiter gearbeitet. So wurden neue theatrale Ausdrucksformen und Aktionsformen gefunden und erfunden, um sich vielfältig mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zusätzlich wurden weitere Aktionsorte gesucht, um mit diesem Thema weiter Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Hierbei wurden nicht nur die Leher Bevölkerung sondern auch andere Bevölkerungsgruppen der Stadt aufgesucht – an den festen, wo sich normalerweise Jugendliche und Erwachsene treffen. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Diskriminierung am Arbeitsplatz

Diskriminierungen und Gewalt am Arbeitsplatz sind entwürdigende, übergriffige und ausgrenzende Handlungen. Dazu gehören auch Vorfälle und Prozesse wie sexuelle Belästigung, Mobbing, Stalking, Rassismus oder Konflikte allgemein. Während des Workshops sollen anhand von Beispielen Diskriminierungen und Gewalt am Arbeitsplatz analysiert werden. Anschließend werden entsprechende Schutz- und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Faustlos druch en Kindergarten

Faustlos Faustlos ist ein für die Grundschule und den Kindergarten entwickeltes Curriculum, das impulsives und aggressives Verhalten von Kindern vermindern und ihre sozialen Kompetenzen erhöhen soll. Zentraler Bestandteil der Fortbildung ist die praktische Übung einzelner Lektionen in Form von Rollenspielen und intensiver Kleingruppenarbeit, in denen ein besonderer Schwerpunkt auf die Anleitung zu und die Durchführung von Rollenspielen gelegt wird. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Reden ist Silber, Handeln ist Gold

Nahezu jede Frau jeden Alters fürchtet Gewalt. Nahezu jede Frau hat Erfahrungen mit Männergewalt gemacht; sei es im Bekannten- oder Freundeskreis, der Verwandtschaft oder der eigenen Familie. Etwa jede fünfte Frau hat Männergewalt am eigenen Leib in Form von physischer und/oder psychischer Gewalt erfahren. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Fest der Begegnung

Mit diesem Fest sollte ein Zeichen für ein friedliches Mitteinder der Generationen und der Kulturen in Lehe dokumentiert werden. Durch Mitspielaktionen, Präsentationen und Showprogramm sollte ein Familiennachmittag im Park organisiert werden, um das Thema Zivilcourage, „Füreinander eintreten“ und Mut gegen Gewalt sinnfällig werden zu lassen! mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Creeps

Thema des Stückes war das Massenmedium Fernsehen, Macht und Machtmissbrauch - hier auf Kosten von drei jungen Menschen. Konsum gegen Menschlichkeit. Eine neue „hippe“ Trendmode-Musik-Sendung sucht eine ebenso „hippe“ Moderatorin. Drei Mädchen zwischen 16 und 18 Jahren werden eingeladen, um in einer Castingsituation gegeneinander anzutreten. Angeleitet werden sie von einer unsichtbaren Stimme. Ein Redakteur? Man erfährt es nicht. Auf alle Fälle ein Beobachter. Dies erhöht die Unsicherheit und die Feindschaft zwischen den Dreien enorm. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Chorprojekt

Es wurden gestellte und echte Spielszenen gezeigt, bei denen sich Kinder schlagen. Anschließend sollte mit den zuschauenden Kindern darüber gesprochen werden, dass Gewalt keine Lösung ist. Statt dessen wurden Alternativen zum Schlagen eingeübt und Möglichkeiten aufgezeigt, was mehrere Kinder zusammen tun können, ohne dass Gewalt ausgeübt wird. Das miteinander Singen sollte den Kindern Spaß und Freude bereiten. Außerdem konnten die Kinder ihr Erlerntes vor einem großen Publikum darstellen. mehr...

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Konzepte zu »Gefahren im Internet für Kinder und Jugendliche«

Logo Chatten - ja Sicher

Das Konzept zum Thema »Gefahren im Internet für Kinder und Jugendliche« wurde im Jahr 2005 von einer Arbeitsgruppe des Präventionsrates erstellt und Anfang 2006 vom Präventionsrat und vom Jugendhilfeausschuss Bremerhaven verabschiedet.

Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass nur über die Vermittlung von Medienkompetenz an alle Beteiligten der Thematik langfristig begegnet werden kann. Notwendig schien hierfür auch die Schaffung einer Fachstelle, als zentraler Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche, MultiplikatorInnen und Eltern. Diese Fachstelle soll der Problematik Rechnung tragen, die das Internet in seiner rasanten Entwicklung der letzten zehn Jahren aufgeworfen hat und auch zukünftig wird. mehr...

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2005 (-)

Gründung des Präventionsvereins

Präventionsverein Bremerhaven

Ausgangspunkt zur Gründung des gemeinnützigen Vereins war unter anderem der Gewinn des Deutschen Förderpreises Kriminalprävention im Jahr 2004 sowie die Einwerbung weiterer Mittel für die Aktion Mut gegen Gewalt. Anlässlich der daraus entstandenen Bedarfe erwies es sich als Nachteil, dass der Präventionsrat selbst keine Satzung oder Geschäftsform besitzt. Durch eine Arbeitsgruppe wurde daher geprüft, ob die Änderung der Geschäftsform des Präventionsrates oder die Gründung eines gemeinnützigen Vereins eine geeignete Lösung zur finanziellen Absicherung des Präventionsrates dargestellt hätte.

Auf Basis dieser Überlegungen sowie der Ergebnisse der Arbeitsgruppe wurde schließlich am 26. September 2005 der »Verein zur Förderung der kommunalen Prävention in Bremerhaven« (kurz: Präventionsverein) gegründet.

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»Mut gegen Gewalt« - Schwarzlichttheater

Mit der Methode des Schwarzlichttheaters soll in der Marienkirche in Geestemünde ein Stück von Jugendlichen zu dem Thema "Mut gegen Gewalt" entwickelt und aufgeführt werden. Weiterhin soll das Stück in verschiedenen Schulen aufgeführt und als Impulsgebung für Workshops zu dem Thema "Gewalt" genutzt werden. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Meditation

Meditation

Am Beispiel der Stadt AUROVILLE, auf die keine Nation ein alleiniges Anspruchsrecht besitzt, wurde das alternative, interkulturelle und urbane Lebensmodell gelebter Völkerverständigung, in dem westlicher Entwicklungsgeist östliche Philosophie trifft, als mögliche alternative Lebensweise dargestellt. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Web Dich ein

Web Dich ein - Mädchenprojekt Internet

Übergeordnetes Ziel dieses im außerschulischen Bereich angesiedelten Unterprojekts war weiterhin die inhaltliche Erarbeitung des EU-Projekts „Zivilcourage in Geestendorf“ und dessen multimediale Aufbereitung für das Internet durch eine feste Mädchengruppe. Die Arbeitsinhalte der Projektphasen 2 und 3 wurden zusammengetragen und für die Dokumentation auf der Internetplattform aufbereitet. Parallel dazu erfolgte die Pflege der bestehenden Unterseiten. Eng verbunden mit dieser Zielsetzung war der Effekt, die beteiligten Mädchen mittels geschlechtsspezifischer Lehr- und Lernformen mit Computer, Internet und weiteren Neuen Medien vertraut zu machen und damit Medienkompetenz zu vermitteln. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - in der Sprache

Mut gegen Gewalt in der Sprache

Für einen friedlichen Sprachgebrauch wollte der Rapper Adé Odukoya Bremerhavener Schülerinnen und Schüler sensibilisieren. Die Workshops fanden im Rahmen der Aktion "Mut gegen Gewalt" in zahlreichen Schulen und anderen Institutionen statt und waren Teil einer Kampagne, die ihren Schwerpunkt im Bildungsbereich hatte. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Schnitzeljagd

Schnitzeljagd

In Kooperation von Dienstleitungszentrum Grünhöfe, ZGF Bremerhaven und Werbegemeinschaft Geestemünde sollte eine stadtweite Schnitzeljagd für Mädchen durchgeführt werden, die mit einem öffentlichkeitswirksamen Zusammenlegen eines 3x3 m großen Holzpuzzles mit dem Abbild des Logos „Mut gegen Gewalt“ auf dem Konrad-Adenauer-Platz am selben Tag beendet wurde. In einer zweiten Aktion wurde unter Einbeziehung der Geestemünder Werbegemeinschaft und der hiesigen Presse ein Preisrätsel veranstaltet. Angedacht war, das zusammengefügte Puzzle nachfolgend in einem öffentlichen Gebäude, z.B. Polizeirevier anzubringen. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Streitschlichtung in der Primarstufe

Eltern und Betreuungskräfte wurden über das Projekt "Streitschlichtung" informiert und erfuhren, wie sie in das Konzept der Gewaltprävetion eingebunden werden können, es fand eine schulübergreifende Qualifizierung "Grundausbildung Mediation" statt, die Arbeit der Ausgangsgruppe wurde supervidiert und evaluiert. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Aktionen auf dem Blütenfest

Die verschiedenen Aktionsorte sollten verschiedene Zielgruppen angesprochen sowie den problemlosen und nicht - moralinsauren Umgang mit dem Thema ermöglichen - durch spielerische, besinnliche, künstlerische und Show-Aktionen sollte eine Bereitschaft gerade auch bei den bisher nicht erreichten Personengruppen erreicht werden. Durch die vielfältigen Aktionsorte sowie wechselnde Attraktionen wurde unterschwellig eine positive Atmosphäre der Auseinandersetzung mit diesem Thema erreicht und bereicherte das Blütenfest als Kommunikations- und Begegnungsort. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Gib mir den Saft

Gib mir den Saft

Die Theatergruppe rund um Martin Kemner hat im Rahmen des Geestemünder Blütenfestes am 07.05.05 ein Open-Air-Konzert des "Mut gegen Gewalt-Musicals" "Gib mir den Saft" gegeben. Leider zeigte sich da Wetter nicht gerade von seiner "frühlingshaften Weise" - aber zumindest blieb das Publikum für die Dauer der Aufführung vom Regen verschont. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Geestendorf Phase 3

Logo Mut gegen Gewalt

In der dritten Phase der Aktion »Mut gegen Gewalt« sollten schwerpunktmäßig öffentlichkeitswirksame Aktionen im betroffenen Stadtteil, insbesondere auf Straßen und Plätzen, durchgeführt werden. Es galt, die Botschaften und Ergebnisse der Aktion öffentlichkeitswirksamm umzusetzen. Hierfür wurden die einzelnen Präventionsaktionen publikumsgerecht aufbereitet und präsentiert. mehr...

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10. Deutscher Präventionstag

Präventionstag 2005 - Stand

Der Präventionsrat Bremerhaven beteiligte sich im Jahre 2005 mit einem Informationsstad am Deutschen Präventionstag in Hannover. Leitthema des Präventionstages war »Gewalt im sozialen Nahraum«

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»Mut gegen Gewalt« - Nacht der Jugend

Nacht der Jugend

Geschichtlich setzte die Bremerhavener "Nacht der Jugend" an der Reichspogromnacht an. Aktuell an der Gewalt und den Strategien, die im Verlauf der letzten Jahre in den "Mut gegen Gewalt"-Projekten erarbeitet worden sind. Multipliziert wurde das Ereignis über die Medien. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Chorprojekt

Chorprojekt

Es werden gestellte und echte Spielszenen gezeigt, bei denen sich Kinder schlagen. Anschließend soll mit den zuschauenden Kindern darüber gesprochen werden, dass Gewalt keine Lösung ist. Statt dessen werden Alternativen zum Schlagen eingeübt und Möglichkeiten aufgezeigt, was mehrere Kinder zusammen tun können, ohne dass Gewalt ausgeübt wird. Das miteinander Singen soll den Kindern Spaß und Freude bereiten. Außerdem können die Kinder ihr Erlerntes vor einem großen Publikum darstellen. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Lehe Phase 2

Logo Mut gegen Gewalt

In der zweiten Phase der Aktion »Mut gegen Gewalt« in Lehe wurden neben der Fortsetzung angelaufener Projekte und Maßnahmen auch vollkommen neue Aktionen gestartet, die zum Teil ihre Wirkung auf ganz Bremerhaven ausdehnen sollten. mehr...

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1. Deutsches Polizeipuppenbühnenevent

Treffen der Polizeipuppenbühnen

Vom 28. - 30.09.2005 fanden sich unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Herrn Jörg Schulz sieben Polizeipuppenbühnen aus verschiedenen Bundesländern im »Alten Kraftwerk an der Kaiserschleuse« in Bremerhaven zu einem bundesweit erstmaligen Kriminalpräventionsevent ein. mehr...

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2004 (-)

Deutscher Förderpreis Kriminalprävention

Am 30. September 2004 erhielt der Präventionsrat der Stadt Bremerhaven im Rathaus Münster für das Zivilcourage-Projekt »Mut gegen Gewalt« den Deutschen Förderpreis Kriminalprävention. Aus den insgesamt 120 Bewerbern aus ganz Deutschland wählte die hochkarätig besetzte Jury, der unter anderem der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, angehörte, sieben Projekte ohne Ranking aus, die sich das Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro teilen.
Münsters Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann, neben Bundesjustizministerin Brigitte Zypries Schirmherr, setzte in seiner Rede auf Präventionsarbeit: "Kriminalität muss vor Ort erkannt und bekämpft werden". Im festlichen Rahmen der Veranstaltung hob der Stiftungs-Vorstandsvorsitzende Klaus Stüllenberg in seiner Laudatio die Arbeit des Präventionsrates Bremerhaven als besonders engagiert und mutig hervor.

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»Mut gegen Gewalt« - Streitschlichtung

Streitschlichtung

13 Lehrerinnen und Lehrer aus den drei Grundschulen Allmers-, Gorch-Fock- und Johannesschule sind in der ersten Phase des Projektes zu MediatorInnen (StreitschlichterInnen) ausgebildet worden. Auf der Grundlage des Mediationsverfahrens sind sie in der Lage, den SchülerInnen behilflich zu sein, zukünftig anders mit Streit, Ärger und Wut umzugehen. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Puppenbühne

Puppenbühne

Im Rahmen der zahlreichen Auftritte der Puppenbühne vor Kindern und Jugendlichen waren natürlich auch immer wieder Erwachsene anwesend. Viele von ihnen äußerten anschließend den Wunsch, auch gerne einmal ein Thema für ein „älteres“ Publikum angeboten zu bekommen. So entstand die Idee, ein Stück aufzulegen, das im Rahmen des EU-Projektes in Geestendorf für mehr Zivilcourage und verbessertes Anzeigeverhalten beim Bürger werben sollte. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Medien

Das Teilprojekt Medien war in erster Linie damit beschäftigt, den in der zweiten Phase der Aktion "Mut gegen Gewalt" besonders herauszustellenden Vernetzungsgedanken weiter zu bringen und den Zivilcourage-Gedanke möglichst auf eine immer breitere Basis zu stellen. Dazu zählte, dass die Ortspolizeibehörde Bremerhaven über die Aktivitäten der Einzelprojekte der Aktion „Mut gegen Gewalt“ einen Film gedreht hat. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Mediation Kindergarten

Die Fortbildung "Mediation in der KITA" fand in der Kindertagesstätte in der Ellhornstraße statt. Die Fortbildung wurde nachmittags in Blockform von 5-6 Unterrichtsstunden angeboten, beginnend im März bis Juni 2004. Teilnehmerinnen waren 9 Erzieherinnen aus 3 verschiedenen Kindertagesstätten. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Mädchenprojekt Internet

Suchtprävention

"Mut gegen Gewalt" lief bereits in der zweiten Projektphase. Bislang gab es aber noch keine Internetplattform. Mehrere Mädchen haben sich zusammen gefunden, um die Internetplattform »Mut gegen Gewalt« zu gestalten. Die Webseite sollte gleichermaßen Jugendliche und Erwachsene ansprechen und die bisher gelaufenen Aktionen dokumentieren sowie über das Gesamtprojekt informieren. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Gib mir den Saft

Suchtprävention

Endlich war es soweit: Nach unendlich vielen Proben hatte das "Mut gegen Gewalt-Musical" "Gib mir den Saft" am 07.11.2004 im Theater im Fischereihafen Premiere!
Weitere Vorstellungen gab es am 10.11. und 18.11.2004 sowie am 11.01., 12.01., 09.02. und 10.02.2005 ebenfalls im Thater im Fischereihafen; die Anfangszeiten waren am Wochenende um 20:00 Uhr und in der Woche um 19:00 Uhr. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Eltern gegen Gewalt

Das Angebot richtete sich an drei Grundschulen in Geestemünde. Es wurde ein Initialreferat auf den Elternabenden gehalten zum Thema „Entstehung von Gewalt, Umgang mit Gewalt und Prävention von Gewalt“. Das Projekt sollte interessierte Eltern ansprechen, sich zur engagieren, anderen Eltern in Notsituationen zu helfen und im Sinne des Schneeballeffekts, andere Eltern anwerben und zugleich ein Netzwerk aufbauen. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Antigewaltprojekt

Liebe und Respekt sind nicht nur Gefühle, sie sind ein Lebensweg! Vom 11. März bis 21. März 2004, ist in Vernetzung mit vielen Bremerhavener Institutionen und Verbänden und dem StadtschülerInnenring der Stadt, mit großem Erfolg das Schulprojekt "Mut gegen Gewalt" an der Immanuel-Kant-Schule, der Paula Modersohn Schule und der Schule am Leher Markt durchgeführt worden. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Lehe Phase 1

Logo Mut gegen Gewalt

Nachdem die Aktion »Mut gegen Gewalt« sich in Geestendorf langsam etabliert hatte, sollten die Aktionen auf andere Gebiete Bremerhavens ausgedehnt werden. So wurden parallel zur Aktion in Geestendorf die ersten Maßnahmen der Aktion »Mut gegen Gewalt« in Lehe durchgeführt. mehr...

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2003 (-)

»Mut gegen Gewalt« - Geestendorf Phase 2

Logo Mut gegen Gewalt

Im Rahmen der zweiten Phase der Aktion »Mut gegen Gewalt« sollte gezielt das bestehende Vernetzungsdefizit im Stadtteil behoben werden. Die Ausgangsthese bestand darin, dass die Vorbeugung von Kriminalität und Gewalt vor Ort nur erfolgreich sein kann, wenn sich ihr alle relevanten Institutionen und gesellschaftlichen Akteure stellen. Dies betrifft allerdings nicht nur die Kommunalverwaltung oder die Polizei. Elternhäuser, Schulen, kindertagesstätten oder Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportvereine, Kirchengemeinden sowie die lokale Wirtschaft: sie alle können Gefahrenpotenziale fühzeitig erkennen und haben ihre Möglichkeiten, wirksame Beiträge zur Vorbeugung zu leisten. mehr...

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Drogenpävention

Untersuchung und Mitkoordinierung der stadtweiten Drogenprävention

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2002 (-)

»Mut gegen Gewalt« - Suchtprävention

Suchtprävention

Das Selbstvertrauen zu stärken, mit Konflikten umzugehen, sich ohne Gewalt durchsetzen zu können: Das waren die Ziele von vier Workshops der Suchtprävention. In der Gesundheitswoche trafen sich dabei 66 Schülerinnen und Schüler in der Immanuel-Kant- Schule und in der Körnerschule. Die Schüler der R9 und H10 Klassen waren sehr motiviert, erstaunlich das Zusammenarbeiten von Haupt- und Realschülern. Sowohl Schüler als auch Referenten äußerten sich begeistert über die Workshops. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Streitschlichtung in der Primarstufe

Streitschlichtung

Ziel der Qualifizierungsmaßnahme "Streitschlichtung in der Primarstufe" war es, drei bis fünf ausgewählten LehrerInnen der drei Grundschulen in Geestendorf zu StreitschlichterInnen auszubilden, damit sie in dieser Funktion an ihrer Schule tätig sein können. Im Gegensatz zu Schulen der Sekundarstufe 1, an denen die SchülerInnen in anderen Maßnahmen selber als Streitschlichter ausgebildet wurden, ist es nötig, dass Kinder im Grundschulalter Hilfe von Erwachsenen bekommen, wenn es darum geht, Konflikte in gewaltfreier Form zu lösen. Darauf aufbauend sollte mittelfristig im Klassenverband gelernt werden, wie eine konstruktive Streitkultur entstehen kann. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Soziales Kompetenztraining

Soziales Kompetenztraining

Häufigkeit und Heftigkeit von Auseinandersetzungen zwischen Schüler/innen untereinander nehmen im Grundschulbereich zu. Lehrer/innen können diese Probleme mit herkömmlichen Methoden und in der Kürze der Unterrichtszeit oft nicht mehr effektiv und langfristig anhaltend bewältigen. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Puppenbühne

Puppenbühne

Die Erfahrungen des letzten Jahres machen deutlich, dass es ein Medium gibt, welches uns unseren Zielen - Nahebringen von Regeln und Grenzen hin zu langfristig positiven Veränderungen und zur Verhinderung von Straftaten - sehr nahe bringt: Handpuppen aus Pappmaché sind es, die diese Wirkung erzeugen und die gewünschten Informationen dem Publikum effektiv, das heißt nachhaltig, vermitteln. Kein anderes Medium schafft es so schnell, die Herzen von Kindern und Erwachsenen zu öffnen und so Aufnahmebereitschaft herzustellen, um ein ernstes Thema zu transportieren. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Printmedien

In der Vorphase zur Präventionsmaßnahme in Geestendorf stand die Überlegung, möglichst alle Maßnahmen unter ein Motto zu stellen und diese auch mit einem eigenen Logo verbreiten zu wollen. So entstand bereits im Juni 2000 ein erstes Positionspapier mit einer Reihe von Verantwortlichen aus dem Stadtteil, die sich mit der Thematik Zivilcourage beschäftigen und an die Öffentlichkeit gehen wollte. Ein Jahr später erfolgte ein Logo-Wettbewerb, der unter der Leitung von Frau Havliza/Design-Labor stand. Heraus kam eine Grafik, die sowohl als angedeutetes Schiff als auch als Teil eines Davidsterns gedeutet werden konnte. Die Grafik ist eingebettet in den Slogan: Mut gegen Gewalt. und fand fortan bei allen Aktivitäten im Stadtteil und darüber hinaus Verwendung. mehr...

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»Mut gegen Gewalt« - Mediation

Im Rahmen einer Qualifizierung im April 2002 wurde das Ziel verfolgt, interessierten Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils, die auf verschiedenen Ebenen mit Menschen und somit auch mit Konflikten zu tun haben, ein „Handwerkszeug“ zu vermitteln, das sie befähigt, in einem Konfliktfall schlichtend einzugreifen. Weiterhin war es ein Ziel, dass die TeilnehmerInnen nach Abschluss der Fortbildung als MultiplikatorInnen tätig werden können.

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»Mut gegen Gewalt« - Musical Karlinchen

Musical Karlinchen

Vom 16.05.2002 bis zum 12.06.2002 wurde das Kindermusical "Karlinchen - oder: Ich möchte gern ein Narr werden" insgesamt zehnmal aufgeführt. Neun Vorstellungen für alle Grundschulen Geestemündes und zwei weiteren Grundschulen der Katholischen Schule fanden in der Pausenhalle der Johannesschule statt, eine öffentliche Vorstellung vor allem für Eltern wurde im T.i.F. durchgeführt. Ca. 1500 ZuschauerInnen haben das Musical gesehen. mehr...

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Start der Aktion »Mut gegen Gewalt« - Geestendorf Phase 1

Logo Mut gegen Gewalt

Die Anzeige- und Zeugenbereitschaft aber auch die Hilfsbereitschaft im Sinne von Zivilcourage zu fördern - genau das war das Anliegen der Projektinitiatoren von »Mut gegen Gewalt«. Um dieses Ziel mittelfristig erreichen zu können, war ein gut strukturiertes Konzept unabdingbar. Das Bremerhavener Gesamtkonzept sah zunächst die Konzentration auf einen Bremerhavener Stadteil sowie eine Einteilung des Projektverlaufs in drei Phasen vor, wobei diese Phasen jeweils einen im Detail planbaren Abschnitt innnerhalb des Gesamtprojektes darstellten. mehr...

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2001 (-)

Konzept zur Bekämpfung häuslicher Gewalt

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein Ausdruck der gesellschaftlichen Machtverhältnisse zwischen Männern und Frauen, die sich hier im Bereich der Familie zeigen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat sowohl gesamtgesellschaftliche als auch individuelle Ursachen. Noch immer wird Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der Gesellschaft nicht ausreichend geächtet, häufig werden die Täter nicht zur Verantwortung gezogen. In vielen Lebensbereichen haben Frauen keine Gleichstellung, in zahlreichen Familien gehört Gewalt, häusliche Beziehungsgewalt zum Alltag. mehr...

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2000

1999 (-)

Wechsel der Geschäftsführung

Präventionsrat Bremerhaven - Wechsel der Geschäftsführung

Herr Lutz Müller übergab die Geschäftsführung des Präventionsrates an Jörg Seedorf. Der Leiter des Führungsstabes der Ortspolizeibehörde, Herr Köster, dankte Herrn Müller im Namen der Ortspolizeibehörde für die geleistete Arbeit und wünschte dem neuen Geschäftsführer viel Erfolg.

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1998

1997 (-)

Start des Beratungslotsen

Logo des Beratungslotsen

Der Beratungslotse ist aus der Idee entstanden, durch mehr Vernetzung und Zusammenarbeit die Wirksamkeit der Arbeit unterschiedlicher Einrichtungen im Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen zu steigern. Er fasst verschiedene Angebote in Form eines Verzeichnisses nichtkommerzieller Institutionen und Initiativen zusammen und bietet allen Nutzern damit die Möglichkeit, gezielt die Hilfen auszuwählen, die sie für Ihre Arbeit benötigen. Darüber hinaus bietet der Beratungslotse vielfältige Informationsmöglichkeiten zum Beispiel auch für Eltern.

Rein kommerzielle Anbieter und Einrichtungen werden im Beratungslotsen nicht berücksichtigt! Die im Beratugslotsen erfassten Institutionen werden aber natürlich an sie verweisen, wenn sie zur Betreuung der Kinder, Jugendlichen oder Familien sinnvolle Hilfen und Beiträge leisten können.

Seit dem Herbst 2003 steht der Beratungslotse, der zunächst nur als Druckversion konzipiert war, auch im Internet zur Verfügung. Möglich wurde dieses durch die Unterstützug durch das Amt für Jugend, Familie und Frauen, welches mit dem Dienstleistungszentrum Grünhöfe und dem dort angesiedelten Internet-Treff über eine Einrichtung verfügt, die den Internetauftritt und dessen technische Administration professionell betreut.

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1996

1995

1994

1993 (-)

Gründung des Präventionsrates

Logo des Präventionsrates

Nachdem es im Jahr 1992 bereits zuz einigen Zusammenkünften interessierter Akteure kam, konstituierte sich der Präventionsrat der Stadt Bremerhaven im Jahre 1993 und versuchte, die praktische Arbeit aufzunehmen. Die Reaktionen anderer Behörden waren durchweg positiv, wenn auch teilweise verhalten. Die Bandbreite reichte dabei von »gut dass etwas geschieht« bis zu »das nun auch nich, ich habe ohnehin so viel zu tun«. Trotzdem wuchs der Kreis derer, die sich am Präventionsrat beteiligten, rasant: Gesundheitsamt, Stadtplanungsamt, Sozialamt, Amt für Jugend und Familie, Staatsanwaltschaft, Stadträtin für Frauen, Bürgerbeteiligung und Ausländer, evangelishe Kirche, katholische Kirche, Polizei Niedersachsen, Verkehrsgesellschaft, Gleichstellungsstelle, Betreuungseinrichtungen wie »Täter-Opfer-Ausgleich«, »Brücke« (Nachsorge straffällig gewordener Jugendlicher) und projektbezogen weitere Teilnehmer.

Auch wenn es in der Startphase viele Stimmen gab (und zum Teil immer noch gibt), die den Kreis für zu groß halten, so haben doch die durch den Präventionsrat initiierten, geförderten und begleiteten Projekte und Maßnahmen deutlich gezeigt, dass der durch den Präventionsrat Bremerhaven verfolgte Ansatz der Einbindung möglichst aller mittel- und unmittelbar Betroffenen in den allermeisten Fällen zu guten Ergebnissen führt.

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1992 (-)

Erste Ideen zu einem Präventionsrat in Bremerhaven

Anfang der 1990er Jahre wurde auf Grundlage informeller Kontakte zwischen Verantwortlichen der Bereiche Schule, Justiz und Polizei die Notwendigkeit der Koordinierung von Ideen und Maßnahmen erörtert, die in den jeweiligen Bereichen unter dem Motto »man sollte«, »man müsste«, »warum geschieht das nicht« bereits thematisiert wurden.

Die Gemeinsamkeit lag in der Erkenntnis, dass Probleme nur unter Beteiligung möglichst vieler mittel- und unmittelbar Betroffener optimal gelöst werden können. Das bis dahin praktizierte nebeneinander am selben Ziel arbeiten zeigte sich als wenig erfolgversprechend und vermeidbar aufwendig. Nur ein Miteinander unter Berücksichtigung der in den beteiligten Bereichen vorliegenden Erkenntnisse und Erfahrungen kann zum gewünschten Erfolg führen. Vor diesem Hintergrund wurde von den Vertretern der oben genannten Institutionen beschlossen, eine Diskussionsrunde zu initiieren, um die Gründung eines Präventionsrates einzuleiten.

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